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  • AutorenbildPhilipp Bächstädt

Die Pille für den Tank


Die Automobilbauer haben aktuell ein Problem. Genauso wie die Politik. „Was der Kunde nicht kaufen will, kauft der Kunde nicht.“ so könnte man die Herausforderung zusammenfassen. Die Zulassungen der E-Autos sind im März 2024 um ein Viertel runtergegangen im Vergleich zum Vorjahr. 2023 lag der Marktanteil bei 16%, jetzt waren es nur noch 12% am Gesamtmarkt.

 

Kein Wunder also, dass OEMs wie Mercedes ihre Dieselmotoren weiterentwickeln möchte. Das EU-Verbrenner-Aus 2035 halten einige Experten jetzt schon für unrealistisch.

 

Auch die EU muss erkennen: Was der Kunde kauft, wird auch hergestellt. Und wenn nicht mehr in der EU, dann halt in China.

 

Und das ist ja nur der PKW-Bereich. Es gibt ja viele weitere Bereiche, wo konventionelle Kraftstoffe noch lange ihre Daseinsberechtigung haben werden.

 

Und weil die EU mit ihrem Green-Deal den ersten klimaneutralen Kontinent bis 2050 erschaffen will, also bis 2050 keine Netto-Treibhausgase mehr ausstoßen will, braucht es bis dahin alternative Lösungen für die konventionellen Verbrenner.

Bei einem Event im Münchner Presse Club lernte ich Ferox kennen. Ich durfte #moderieren und in diesem Fall wollte ich fast einen Barterdeal eingehen, denn die kleine Pille klang für meinen 20 Jahre alten Jaguar sehr vielversprechend.


Es wird weniger Kraftstoff benötigt, um die gleiche mechanische Leistung zu erzeugen.

Weniger Brennstoff wird unverbrannt gelassen und die Zeit der Verbrennung wird bis zu dem Moment vorgerückt, in dem die freigesetzte Energie eingefangen und verwendet werden kann. Ferox Fuel Tabs erzeugt mehr Kraft mit weniger Aufwand.


Ich habe die Pille direkt ausprobiert und bin begeistert. Der Motor nach circa 1000km deutlich ruhiger und ich verbrauche rund 15% weniger Benzin. Bei einer 100€ Rechnung sind das 15€ - die Pille kostet aber nur 3,40€. Macht also Sinn.

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